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Das Anwendungszentrum Industrie 4.0 an der Universität Potsdam stellt eine hybride Simulationsumgebung für Produktionsprozesse bereit. Durch die Kombination von Softwaresimulation und physischer Modellfabrik können auch reale Industriekomponenten eingebunden und die Interaktion von Cyber-Physical Systems (CPS) plastisch demonstriert werden. Ziel des Anwendungszentrums ist die Entwicklung von praxisnahen Prozessszenarien, die die Potenziale von Industrie 4.0-Technologien aufzeigen. Neuerungen können auf diese Weise vor ihrer Einführung interaktiv getestet und das Personal geschult werden. Die resultierende hohe Akzeptanz bei den Akteuren sichert eine bedarfsgerechte und erfolgreiche Einführung von neuen Konzepten und Ideen.  Die Adaption von Industrie 4.0 in die Praxis wird dadurch beschleunigt.

Adesiert werden Unternehmen, die sich für die Erhöhung der  Ressourcenproduktivität interessieren, CPS in der Produktionsorganisation einsetzen und als Software- oder Komponentenanbieter ihre Produkte „Industrie 4.0 ready“ machen wollen. Angeboten wird auch, die Anlage des Potsdamer Anwendungszentrums als Analyse- und Präsentationswerkzeug zu nutzen

Kontakt:

Universität Potsdam
Anwendungszentrum Industrie 4.0
Prof. Dr.-Ing.Norbert Gronau
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government
August-Bebel-Str. 89
14482 Potsdam

Telefon: +49 331 977 3322
Telefax: +49 331 977 3406

E-Mail:    norbert.gronau@wi.uni-potsdam.de
Internet: http://www.wi.uni-potsdam.de